Stubaier Alpen

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Breiter Grieskogel
 

Längentaler Weißkogel

3218 m

 

Steckbrief: Charakteristik: leichte Gletschertour
  Schwierigkeit:
  Ausgangspunkt, Talort: Lisens im Lisenser Tal/ Sellrain 1636 m
Stützpunkt: Westfalenhaus 2273 m 
  Höhenmeter: Hütte: 637 m/ Gipfel: 945 m/ Insgesamt: 1582 m
  Zeit: Hütte: 2,5 std/ Gipfel: 3 std/ Aufstieg: 5,5 std/ Abstieg: 3 std
  Karte: DAV-Karten 31/2 Sellrain, 31/1 Hochstubai
  Highlight: geniale Speck- und Kasknödel vom Westfalenhaus
  Tourdaten: 30.-31.07.04;  Andy + Ralph
   
 

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Route:  
 

Lisens - Westfalenhaus - Längentaler Ferner - Längentaler Weißkogel - und zurück

Von Lisens zum Westfalenhaus entweder über den Sommerweg (Dr.-Siemons-Weg/ Nr. 141) am westlichen Bachufer nach Süden und am Hang westwärts empor. Allmählich ansteigend, am Ausgangspunkt des Schöntals vorbei, gegen die Waldgrenze, wo man sich nach Westen wendet und im Längental über steile Hänge das von weitem sichtbare Westfalenhaus erreicht. Oder über den Winterweg vom Parkplatz östlich des Baches talein bis zum Fernerboden (Jugendheim). Direkt beim Haus steil gegen Westen hinauf ins Längental zur  Längentaler Alm. Weiter im Talgrund, zuletzt steil nach rechts empor zur Hütte.

Ab Westfalenhaus auf Weg-Nr. 137 in Richtung Längentaljoch. Hierbei an der westlichen Tallehne südwärts auf die Zunge des Längentaler Ferners. Am Ostrand des Ferners (im Aufstiegssinn links an der Felsinsel vorbei) in mäßiger Steigung bis knapp nördlich unter das Längentaljoch. Hier gegen südwest abbiegen und über den Firnhang empor zur Einsattelung zwischen Längentaler Weißkogel und Bachfallenkopf. Weiter kurz über den Grat (meist Firn) zum Gipfel.

   
Beschreibung:

 

 

Auf dem Winterweg talein in Richtung Fernerboden. Im Talschluss links der Abfluss des Lisenser Ferners über die Gletscherschliffe (das Eis schafft es gerade noch über die Kante). In den Wolken der Lisenser Fernerkogel.
     
 

Der Weiterweg zum Westfalenhaus im Bereich der westwärts begangenen Steilstufe über dem Fernerboden. In der Vergrößerung (aufs Bild klicken) rechts unterhalb des Schneefeldes und rechts oberhalb des Masten kann man das Westfalenhaus erkennen. Wie man auf den Fotos sieht wird es schon dunkel, wir mussten uns beeilen und erreichten erst um 22:00 Uhr unser Domizil.
   
 

Am Längentaler Ferner: der Weg über den Ferner verläuft links des großen Felssporns (im Bild links), rechts Spaltenzone. Anschließend nach rechts abbiegen und den Gletscher weiter über einen Firnhang aufwärts. Der Gipfel des Längentaler Weißkogels ist vom Bachfallenkopf (im Bild rechts) verdeckt.
   
 

Am Beginn des Firnhangs, der tiefste Einschnitt im Grat rechts ist das Längentaljoch.
   
 

Die letzten Meter am Firnhang, das Gipfelkreuz ist schon in Sicht...
   
 

Ausblick vom Gipfel: vorne rechts der Bachfallenkopf, hinten links der Hohe Seeblaskogel mit dem im Trogtal eingebetteten Rest des Grüne-Tatzen-Ferners.
   
 

Tiefblick vom Gipfel nach Westen zur Stufe des Bachfallenferners: im Hintergrund links die Kühlehnkarschneid, rechts die Putzenkarschneid.
   
 

Rückblick auf den Anstiegsweg im Längental und den Längentaler Ferner.
   
   
 

Hochreichkopf

Längentaler Weißkogel

Pflerscher Hochjoch

Ruderhofspitze

Wechnerwand

Wilder Freiger

Winnebacher Weißkogel

Zwieselbacher Roßkogel